Eine mediterrane Köstlichkeit für jeden Geschmack
ZUTATEN FÜR FOCACCIA
400 g Mehl
300 ml Wasser (stets auf die Konsistenz des Teigs achten)
5 g Hefe
1 Teelöffel Honig
1 Teelöffel Salz
Reichlich Öl (nach Belieben)
Rosmarin, Salzblüten, Pfeffer, Käse, Chiliflocken und Kirschtomaten als Belag für die Focaccia – ebenfalls nach Belieben
Da ich wenig Zeit habe und meine Mutter eine hervorragende Köchin ist, habe ich für meine Kochleidenschaft leider meist nur wenig Zeit. Aber ich liebe es unheimlich, ausgiebige Frühstücke und Gerichte mit Mehl zuzubereiten! Eines meiner Lieblingsrezepte ist diese Focaccia.
Ich löse die Hefe in lauwarmem Wasser auf, rühre um und „füttere“ sie mit etwas Honig. Ich warte, bis sich Blasen bilden (um zu sehen, ob meine Hefe lebt – daran bin ich früher schon mal gescheitert).
Dann gebe ich etwas Öl und Salz hinzu und rühre nach und nach das Mehl hinein, bis der Teig die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Mit einem speziellen Antihaftlöffel verrühre ich den Teig, bis er richtig klebrig ist. Dann lasse ich ihn eine Stunde ruhen. Anschließend knete ich ihn noch einmal mit den Händen durch. Ich knete den Teig nicht noch einmal ganz durch, eigentlich falte ich ihn nur noch einmal: Ich ziehe den Teig und falte.
Dies wiederhole ich drei- oder viermal. Dann gebe ich den Teig in eine etwa 30 × 40 cm große Backform. Schließlich verteile ich den Teig mit den Fingern auf dem Backblech und lasse ihn eine weitere Stunde gehen. Wenn er ausreichend aufgegangen ist, kommt der wundervolle Moment, in dem wir mit den Fingern die überschüssige Luft aus dem Teig drücken.
Und darauf kann ich eigentlich alles geben, was ich mag. Von Pesto über Kirschtomaten, geriebenen Käse und Rosmarin (der beste Freund der Focaccia) bis hin zu Salzflocken. Ich backe sie bei Umluft und 200 °C etwa eine halbe Stunde, bis sie die gewünschte Farbe hat. Vor dem Backen gebe ich natürlich reichlich Öl darauf.
Das macht sie herrlich knusprig! Ich nehme sie heraus, lasse sie abkühlen und genieße dann meine Focaccia. Dabei versuche ich natürlich, sie nicht alleine am selben Tag aufzuessen. Das ist eigentlich alles.
Vasiliki Troufakou – Schauspielerin





